By Dieter Trenner (auth.)

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In der ehemaligen DDR existierte keine offizielle Selbstmordstatistik. Todesursachentabellen waren unvollstandig oder verfalscht, das Suizidrisiko der Bevolkerung somit unbekannt und folglich auch das relative Risiko psychisch Kranker. Das Buch schliesst diese Lucken. Die Bedeutung des Suizids fur das Sterbegeschehen der ostdeutschen Bevolkerung wird detailliert bestimmt und bewertet.

Führen und Verkaufen in der Zweigstelle: Band 2

Seit uber funf Jahren erscheint monatlich der Informationsdienst "Er folgreicher Fuhren und Verkaufen in der Zweigstelle" fur Filial-, Ge schaftsstellen-und Zweigstellenleiter von Banken und Sparkassen sowie deren Mitarbeiter. Aus den Inhalten der ersten beiden Jahrgange ent stand der Band 1 dieser Buchreihe.

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Daraus ist zu erkennen, daß sich eine geringere Tarifbelastung als 36 % ergeben kann. 76) erwirtschaftet wurden, sie gelten als überhaupt nicht belastet. Stammen ausgeschüttete Gewinne aus dem Ausland und sind ausländische Steuern angerechnet worden (vergleichen Sie § 26 KStG 77), liegt insoweit ebenfalls keine Tarifbelastung vor. Wichtig ist bei dem Verfahren also folgendes: man muß a) feststellen und festhalten, wie die thesaurierten Gewinne im einzelnen besteuert worden sind, und b) festhalten in welchem Umfang u.

B. 25,- DM bei einer Aktie mit einem Nominalbetrag von 50,- DM) erhalten die halbe Dividende, also 4,50 DM statt 9,-DM. 36 Exkurs: Es hat sich in den letzten jahren immer mehr "eingebürgert", die Dividendenzahlung je Aktie in DM anzugeben und nicht mehr in Prozent, wie früher. Dies hat zweierlei Gründe. Zum einen werden heute mit wenigen Ausnahmen die Kursnotierungen in DM je Aktie festgestellt (in der Regel für eine Aktie mit einem Nennwert von 50, - DM) und nicht mehr in Prozent. Da ist es wohl nur konsequent, dies ebenso für die Dividende zu halten.

Aufgrund einer solchen Satzungsbestimmung kann höchstens die Hälfte des Jahresüberschusses in die freien Rücklagen eingestellt werden. Dabei sind Beträge, die in die gesetzliche Rücklage einzustellen sind (siehe § 150 AktG), und ein Verlustvortrag vorab vom Jahresüberschuß abzuziehen. Die Verwaltung kann Teile des Jahresüberschusses in die freien Rücklagen einstellen, höchstens jedoch die Hälfte, es sei denn, daß die Satzung mehr erlaubt. Aufgrund einer solchen Satzungsbestimmung darf die Verwaltung keine Beträge in die freien Rücklagen einstellen, wenn die freien Rücklagen die Hälfte des Grundkapitals übersteigen oder nach der Einstellung die Hälfte übersteigen würden.

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